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Gemeinschaft für Heimatgeschichte e. V.
Neuhausen auf den Fildern
Beethovenstraße 2               73765 Neuhausen a. d. F.

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Die Aktuellen Themen...

Ausstellung im Rathaus

500 Jahre Oberes Schloss


Anlässlich der 500 Jahr-Feier des Oberen Schlosses, am 09.09.2018, von 11 bis 18 Uhr, bietet die Gemeinschaft für Heimatgeschichte folgende Aktivitäten an:

 

• Im großen Saal werden alte Bilder von Neuhausen gezeigt.

 

• Der Volksche Salon ist für Besucher geöffnet.

 

• Auf dem Kirchplatz ist ein  Zelt aufgebaut, indem alte und neue Bücher der Reihe 

"Anno Da zu Mal" verkauft werden. Die neuen Bücher der Serie sind Band 6 „Die Ruf-Sippe“, 

Band 7 „Die Rank-Sippe“ und Band 8 „Die Ruf-Sippe“.   


      Die neuen Bücher können auch im Rathaus bei Frau Maihöfer, Empfang, erworben werden.

Die neuen Bände kosten einheitlich 45 Euro  


• Es wird 2 Führungen geben um 13.00 und um 16.00 Uhr. 
Themen: Das Obere Schloss von außen, die Kirche und das Obere Schloss von innen inklusive Volkscher  Salon und Bücherei. 

 

• Zum Abschluss hält Herr Tilmann Marstaller, um 18.00 Uhr,  einen Vortrag über die Baugeschichte

des Oberen Schlosses.

 

www.Heimatgeschichte-Neuhausen.de

 

 

Heidengraben

 

Am Sonntag, den 12.08.2018, unternahmen die Gruppe „Archäologischer Weg“ und die „Gemeinschaft für Heimatgeschichte“, unter kompetenter Führung durch Bruno Goldner, eine Exkursion an den Heidengraben.

Thema der Exkursion waren die keltischen „Zangentore“, die sich in den heute noch teilweise vorhandenen Schutzwällen befinden. Die Gemeinden Erkenbrechtsweiler im Norden und Grabenstetten im Süden liegen auf einer inselartigen Hochebene. Das Gelände fällt in steilen Hängen ab und bildete einen natürlichen Schutz gegen Angreifer. Nur am Burrenhof und am südlichen Ende von Grabenstetten geht das Gelände in weites Land über. Genau hier wurden Schutzwälle mit Gräben errichtet, die besonders in Grabenstetten, noch deutlich zu sehen sind. Die Schutzwälle waren eigentlich Pfostenschlitzmauern. In ein Holzkorsett wurden Steine verlegt, diese von der Rückseite durch weitere Steine verstärkt und mit einem leicht ansteigendem Wall aus Erde abgedeckt.

In Erkenbrechtsweiler wurde ein solches Tor rekonstruiert, siehe Foto.
Die Stationen unseres Rundganges waren Erkenbrechtsweiler, Burrenhof, das Keltenmuseum in Grabenstetten und der außerhalb von Grabenstatten gelegene, gut erhaltenen Schutzwall mit erhaltenem Zangentor.
Ein rundum gelungener Tag, dank der hochinteressanten Führung durch Bruno Goldner.

 

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